Nie wieder falsche Personalauswahl

Gerade tauchte wieder ein Artikel in den Medien auf, der schonungslos darstellt, dass ein Drittel aller Stellenbesetzungen Fehlentscheidungen waren. Eine geradezu irrsinnig hohe Zahl. Die Folgekosten müssen überirdisch sein. Nicht auszudenken, welcher betriebswirtschaftliche Schaden den Unternehmen und der Gesamtwirtschaft dadurch entsteht.

Ganz besonders interessant fand ich aber die sehr offene Bekenntnis, dass sich eine große Anzahl der Einstellenden sehr unsicher bezüglich des Einzustellenden ist. Kompliment für diese Zugabe.

 

Aber....jetzt kommt das aber. Soll diese Praxis denn bis in die Ewigkeit fortgeführt werden? Das wäre doch vollkommen unsinnig. Ich habe in meiner beruflichen Praxis als Angestellter auch schon viele Fehlbesetzungen miterlebt. Am schlimmsten fand ich aber die Fälle von Protektionismus des eigenen Stuhls.

 

Da wurden ausgerechnet die Leute befördert, von denen man es am wenigsten geglaubt hat. Und die haben wohl selbst auch am wenigsten dran geglaubt. Ergebnis war dann totale Überforderung des "Glücklichen" und Weggang von echten Leistungsträgern.

 

Ich kann ja wirklich sehr gut verstehen, dass die Personalauswahl keine leichte Sache ist und das auch immer menschliche Gründe eine Rolle spielen.

 

Aber es geht eben auch anders. Sich Unterstützung bei der Perosnalauswahl zu suchen, ist doch keine große Sache. Es handelt sich ja nur um eine Unterstützung. Das Ergebnis kann einem aber keiner mehr nehmen. Die richtigen Mitarbeiter sind der Grundpfeiler des Erfolgs.

 

Hier wäre eine Idee, wie man in Zukunft Fehlbesetzungen deutlich reduzieren kann.

 

http://www.lehnhart-consulting.de/personalauswahl/